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r Jeder Mensch hat seine Zeit r

DAS MAGAZIN

"Jeder Mensch ist groß -
in seinen Taten und in seiner Zeit"

Der Dank ist wohl das schönste Zeichen der Wertschätzung, und schätzen sollten wir vor allem jene einfachen Dinge, die als selbstverständlich betrachtet werden.
Die Menschen in unserem Umfeld, die Schätze der Natur, das wunderbare Land, die Leistungen jedes Einzelnen
und die großen und kleinen Geschichten, die unser Leben prägen.

Woaßt es noch?

Vom Schreiben und Beschriften

Über hunderte, ja sogar tausende von Jahren erfuhren die Werkzeuge
des täglichen Gebrauchs zwar eine ständige Weiterentwicklung,
aber kaum eine entscheidende Veränderung.

www.steirerlodn.at

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buecher

  1. dsl_ImageAbo - HD 720p


SUMMARAGEN

Des scheani Land, in dem mia lebn,
zoagt noch an Regn erst recht sein Segn.
Und a bei mir kauns monchmol sein,
dass Wolkn triabn mein Himml ein,
dass Sorgenlost zum Wetta wird –
die Lebenslust fost gamz vabliaht,
dass mia da Blick fias Rechti föhlt
und Donnerschlog kummt in mei Wölt.
Dann denk i, des is wirkli woahr,
bold kummt da Regn und dann wird’s kloar.

S. Taler

muster

kuerbisfrei

 

 

Unsere Sprache - unsere Seele

-- ausbolgn --

auswringen (Zerst miaß ma die Wäsch ausbolgn, dann kimmas aufhenkn.)

-- damisch --

= leicht betrunken (Dein Most hot’s in sich, i bin noch dem vierten Kriagl schon damisch.)

-- leati --

= pur (Trink den Wein net immer leati, dann wundast di, warum du rauschi bist.)

-- Pfitschipfahl --

= Pfeil und Bogenß (Mit Haselnussstecken homa uns an Pfitschipfahl baut.)

 

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